Medaille zum Papstbesuch

Papst Johannes Paul II. in Münster 1987

von Dr. Bernd Thier

Am 1. Mai 1987 weilte Papst Johannes Paul II. (1920–2005) anlässlich seines Deutschlandbesuches für einen Tag in Münster. Er war damit der erste Papst, der das 805 gegründete Bistum Münster besuchte.

Medaille zum Papstbesuch

Goldene Medaille auf Papst Johannes Paul II., Rom 1985

 

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„Es ist Fried“

Die Sehnsucht nach dem Frieden zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs

Von Anne-Greta Pagel

 Das Stadtmuseum Münster freut sich über einen Neuzugang in seiner Sammlung: ein illustriertes Flugblatt von 1648 zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs! Gedruckt und verlegt wurde es in Ulm von dem Kupferstecher und Kunsthändler Matthäus Rembold, der von etwa 1622 bis 1664 dort und in Stuttgart tätig war. Es ist „allen Christlichen und Friedliebenden Hertzen“ gewidmet und mit der hoffnungsvollen und dankbaren Aussage „Es ist Fried“ betitelt. Das Flugblatt kombiniert Text und Bild und zeigt zentral einen Kupferstich.

Flugblatt 1648

Flugblatt 1648

 

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25 Jahre Stadtmuseum Münster an der Salzstraße

Teil 1: Die Gründung des Stadtmuseums

von Lena Wandkowsky

In diesem Jahr feiert das Stadtmuseum Münster sein 25-jähriges Bestehen an der Salzstraße. Zuvor befand es sich seit 1979 in der Gerling-Villa an der Windthorststraße 26. Nach Jahren der Ausstellungstätigkeit wurde 1989 das neue Museum an der Salzstraße in einem Neubau hinter einer historischen Kaufhausfassade aus dem Jahr 1910/1911 eröffnet. Dort konnte den Münsteranerinnen und Münsteranern endlich auch ein chronologischer Rundgang durch die Stadtgeschichte geboten werden. Doch warum hat das Stadtmuseum seinen Standort gewechselt, und wie ist es eigentlich entstanden?

Ein Stadtmuseum für Münster

Gerling Villa 1970er Jahre

Gerling Villa 1970er Jahre

 

 

 

 

 

 

 

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Das Elisabet-Ney-Zimmer

Das Elisabet-Ney-Zimmer im münsterischen Drei-Frauen-Museum

von Edda Baußmann

Am 6. Januar 1932 wurde im Obergeschoss der ehemaligen Johanniterkommende an der Bergstraße in Münster ein städtisches Museum zu Ehren dreier bedeutender Frauen der Stadt eröffnet, das schon bald das Drei-Frauen-Museum genannt wurde: Der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) wurden drei Räume, der Fürstin Amalie von Gallitzin (1748–1806) und der Bildhauerin Elisabet Ney wurde jeweils ein Raum gewidmet.

Die Johanniterkommende, Bergstraße, Münster, Foto: LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen, Münster

Die Johanniterkommende, Bergstraße, Münster, Foto: LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen, Münster

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